Seminar undergraduate talks in Bremen

In my undergraduate physics course in Bremen, we had the opportunity to present papers of our choice during group seminars of our choice. I gave two such presentations in January 2011, on a paper on theoretical neuroscience and another on random boolean networks. Here are the slides and some details:

Theoretical Neuroscience Seminar

My slides are here, the original paper by Gavornik, Shuler, Loewenstein, Bear, Shouval is here. The talk is about a simple network model for synaptic plasticity.

Complex Networks Seminar

I gave an introductory talk on Random Boolean Networks (RBNs). After a brief definition of RBNs I discuss some properties of RBNs and discuss them based on an example of a 5 node RBN (see image below). I created most of the visualisations with the Matlab RBN Toolbox.

Summer school presentations

I took part in several summer schools organised by the German National Academic Foundation. These usually take two weeks, comprising an academic programme and some fun social get together. In the academic part, students usually give talks that they prepared and the material is discussed with expert course organisers. Here are the talks that I gave during these summer schools:

Vortrag: Supraleitung

Dies ist ein Vortrag von mir im Rahmen der Veranstaltung “Mündliche Präsentationstechniken”. Der Vortrag stellt eine  Einführung in die Supraleitung dar und gibt einn Einblick in einige theoretische und experimentelle Grundlagender Supraleitung (Meißner-Ochsenfeld-Effekt, BCS-Theorie, Josephson-Effekt) und zeigt einige bereits realisierte und kommende Anwendungen der Supraleitung.

Supraleitung_Vortrag

Praktikum beim ZARM

Ich habe Juli/August ein dreiwöchiges Praktikum in der AG Fundamental Physics am ZARM (Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation) gemacht. Dabei beschäftigte ich mich mit der sog. Pioneer-Anomalie, einer nicht erklärten und etwa konstanten Beschleunigung, die die Pioneer-Sonden 10 und 11 seit dem Verlassen des Sonnensystems erfahren haben. Dazu arbeitete ich mit Fortran und Matlab und eignete mir Wissen zu Binärdaten und Datenanalyse, -manipulation und -auswertung an (siehe erstes Bild). 

Im März 2009 habe ich noch eine weitere Praktikumswoche beim ZARM gemacht. Dabei ging es vor allem um C-Programmierung. Aufgabe war es, die sehr schnelle Bibliothek FFTW (“Fastest Fourier Transform in the West”) in C einzubinden und damit einige numerische Fourier-Transformationen durchzuführen. z.B. war dies die Transformation von Stufenfunktionen, über die ich Interferenzmuster vom Doppelspalt oder Gittern berechnen konnte. Außerdem ist mit FFTW leicht die numerische Differenziation im Fourier-Raum möglich. Beim Vergleich von gewöhnlichen numerischen Methoden zum Differenzieren (über Steigungsdreiecke) konnte ich zeigen, dass die Differenziation im Fourier-Raum effizienter arbeitet. Genauere Informationen sind im Artikel Fast Fourier Transformation.

Ich habe meine Ergebnisse im Praktikumsbericht zusammengeschrieben.

Interferenz

Präsentation: das ptolemäische Weltbild

In dieser Präsentation geht es um das geozentrische (oder ptolemäische) Weltbild, das vor dem heliozentrischen (kopernikanischen) gegolten hat. Es wird auch auf das Werk (Almagest, Tierkreis) des unglaublich einflussreichen Universalgelehrten Ptolemäus eingegangen, dessen Astronomie 2000 Jahre lang allgemein akzeptierter Standard war.

Ich habe in Cabri Geometrie 2 die Ideen der Epizykeltheorie in Animationsfilmchen (*.avis) visualisiert: